Projekte · 2026
Vom neuen Mitarbeiter zur Lohnabrechnung
Ein automatisierter Workflow für die persönliche Assistenz: Schichten eintragen – Zuschläge, Tarifgruppe und Lohnbestandteile rechnet das System.
Drei Schritte, ein durchgängiger Ablauf
- Personalbogen Neue Mitarbeiterin wird angelegt
- Dienstplan Schichten und Rufbereitschaft eintragen – keine Rechnerei
- Abrechnung automatisch, geprüft und fertig fürs Lohnbüro
1 · Neue Mitarbeiterin
- Stammdaten werden einmalig erfasst: Name, Eintrittsdatum, Personalnummer.
- Die tarifliche Zuordnung wird festgelegt – welche Tarifgruppe gilt.
- Ab diesem Moment ist die Mitarbeiterin im System bekannt und kann im Dienstplan eingeplant werden.
2 · Dienstplan – ohne Rechnen
- Es wird nur eingetragen, was gearbeitet wurde: welche Schicht, an welchem Tag.
- Alles Weitere leitet das System selbst ab: Nachtstunden, Sonntagsstunden, Feiertagsstunden, Zeitumstellung.
- Niemand muss von Hand nachrechnen, ob ein Tag ein Feiertag ist oder wie viele Stunden einer Schicht auf einen Sonntag fallen.
Der Dienstplan bleibt so eine reine Erfassung der Tatsachen – schnell und fehlerarm.
3 · Der automatische Wechsel der Tarifgruppe
- Für jede Mitarbeiterin und jeden Monat rechnet das System beide in Frage kommenden Tarifgruppen parallel durch; welche gilt, ist hinterlegt.
- Beim Wechsel in die höhere Tarifgruppe im Juli 2026 lag die Nachberechnung der Vormonate sofort vor, ohne einen Monat neu zu erfassen.
4 · Fertig für das Lohnbüro
- Am Monatsende stehen alle Lohnbestandteile bereit: Grundlohn, Zuschläge, Urlaubs- und Krankenlohn, Zulagen.
- Jede Zahl lässt sich bis zum einzelnen Diensteintrag zurückverfolgen.
- Die Übergabe an das Lohnbüro kommt ohne Zwischenrechnung von Hand aus.
Sonderfälle, die nie übersehen werden
| Fall | Regel |
|---|---|
| Feiertag am Sonntag | nur Feiertagszuschlag, nicht doppelt |
| Heiligabend, Silvester | Feiertagszuschlag erst ab 14 Uhr |
| Nacht vor einem Feiertag | Stunden ab 0 Uhr zählen als Feiertag |
| Zeitumstellung | Nachtschicht eine Stunde kürzer bzw. länger |
Warum sich das lohnt
- Weniger Fehler: Zuschläge nach immer denselben Regeln – ohne Ermüdung, ohne übersehene Sonderfälle.
- Zeit sparen: kein Nachrechnen von Feiertagen, Sonntagen oder Nachtstunden für jede Schicht.
- Nachvollziehbar: Jede Abrechnungszeile lässt sich bis zum einzelnen Diensteintrag zurückverfolgen.