Zum Inhalt springen

Veröffentlichungen

Häftlinge der Leuchtenburg 1724–1871

Die Häftlingsakten der Leuchtenburg: was die Datenbank zu meiner Magisterarbeit enthielt – und zwei Lebensgeschichten aus den Akten.

Für meine Magisterarbeit habe ich die Gefangenenlisten der Leuchtenburger Anstalten von 1724 bis 1871 in einer Datenbank erfasst – 5.196 Einträge zu Insassen von Zuchthaus, Arbeitshaus, Armenhaus, Korrektionshaus, Landarbeitshaus und Irrenhaus, dazu einige Festungs-, Staats- und Untersuchungsgefangene. Die frühere Website konnte darin suchen, chronologische Gefangenenlisten anzeigen und die Daten statistisch auswerten – das kann jetzt die Häftlingsdatenbank wieder.

Was die Datenbank je Häftling enthält

Wie die Angaben verschlüsselt wurden, zeigt die Kodierungsliste im Anhang der Magisterarbeit; die Ergebnisse stehen in der statistischen Auswertung.

Die Leuchtenburg

Grundriss der Leuchtenburg mit elf nummerierten Gebäuden und Anlagen; die Legende steht unter dem Bild. 1: Torgebäude und Jugendherberge 2: Brunnenhaus 3: Gaststätte 4: Museum 5: Bergfried 6: Kleiderturm 7: Münzturm 8: Schleierturm 9: Marterturm 10: Innere und äußere Wehrmauer 10: Innere und äußere Wehrmauer 11: Wallgraben
Grundriss der Leuchtenburg – Nummer im Plan berühren oder anwählen, um die Bezeichnung zu sehen.
  • 1Torgebäude und Jugendherberge
  • 2Brunnenhaus
  • 3Gaststätte
  • 4Museum
  • 5Bergfried
  • 6Kleiderturm
  • 7Münzturm
  • 8Schleierturm
  • 9Marterturm
  • 10Innere und äußere Wehrmauer
  • 11Wallgraben